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Ein Spitzenprodukt braucht ein gutes Ausgangsmaterial! Wir bauen Produkte auf die man sich verlassen können muss. Dieser Verantwortung sind wir uns Bewusst. Deshalb legen wir nicht nur auf die Verarbeitung unserer Produkte höchste Qualitätsmaßstäbe an, sondern auch auf unsere Ausgangsmaterialien. Dafür bedarf es neben der Erfahrung im Umgang mit den Kunststoffen aber auch Vertrauen an unsere Lieferanten. Deshalb bauen wir auf unsere langjährigen Lieferanten, deren Produkte ihre Qualität schon seit vielen Jahren unter Beweis stellen. Permanentes Ausschau halten nach dem günstigsten Preis kommt für uns nicht in Frage – und unseren Kunden zu Gute. Kleine Materialkunde: PE: Polyethylen ist der weltweit mit Abstand am häufigsten verwendete Kunststofftyp. Sein Hauptanwendungsbereich sind Verpackungen. PE besitzt eine hohe chemische Beständigkeit und eine gute elektrische Isolationsfähigkeit. Die mechanischen Eigenschaften sind jedoch eingeschränkt. Polyethylen ist geeignet für Teile die nicht mechanisch beansprucht werden und keiner großen Hitze ausgesetzt sind. Wir verwenden hauptsächlich das stabilere HDPE (High-density Polyethylen), dass sich durch eine geringe Anzahl von Verzweigung den CH2 -Ketten auszeichnet. Dadurch ist es etwas dichter und formstabiler. Ein recyceln ist ohne Probleme möglich („gelbe Tonne“). Wir nutzen HDPE für Filtergehäuse, Behälter, Tropfkörper und für den Belüfter NEWBUBBLE. PA: Polyamide zu denen auch Nylon gehört, besitzt eine hervorragende Festigkeit und Steifigkeit. Zudem sind sie gut zu verarbeiten und recht beständig gegen Chemikalien. Allerdings ist PA empfindlich gegenüber Säuren. Es gibt viele PA-Kunststoffe mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Ein recyceln ist jedoch ohne Probleme möglich. Wir verwenden PA in unseren Filtergehäusen. PVC: Polyvenylchlorid wird auf Grund seiner Stabilität gegenüber Chemikalien, seiner Härte, seiner Langlebigkeit und seiner geringen Brennbarkeit gerne im Bausektor für Fußböden und Rohre eingesetzt. Da PVC an sich eher spröde und schwierig zu bearbeiten ist, werden dem Kunststoff Weichmacher hinzugesetzt. Dies ist zu beachten, insbesondere wenn man PVC in Produkten verwendet, die bei der Lebensmittelproduktion zum Einsatz kommen. Wir verwenden daher nur PVC- Materialien die keine Weichmacher in die Umwelt insbesondere nicht ins Wasser abgeben. Ein recyceln von PVC ist ohne Probleme möglich. Wir verwenden Bauteile aus PVC für unsere Ozonreaktoren, Filter und Salzwasserabschäumer. PMMA/Plexiglas: Polymethylmethacrylat besser bekannt als Plexiglas setzen wir bei allen Bauteilen ein, die lichtdurchlässig sein sollen, bspw. beim Becken- und Aquarienbau und bei unseren Salzwasserabschäumern. Durch seine hohe Festigkeit und Steifigkeit, eine sehr gute Kratzfestigkeit sowie ein gute Bearbeitbarkeit ist es für diesen Anwendungsbereich besonders geeignet. Allerdings besitzt es eine geringe Zähigkeit, weshalb es nicht für mechanische beanspruchte Teile geeignet ist. Wichtig ist, dass es nicht mit polaren Reinigungs- und Lösungsmittel, wie Ester, Ketone und Chlorkohlenwasserstoffe behandelt werden darf. Auch PMMA lässt sich problemlos recyceln.
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Ein Spitzenprodukt braucht ein gutes Ausgangsmaterial! Wir bauen Produkte auf die man sich verlassen können muss. Dieser Verantwortung sind wir uns Bewusst. Deshalb legen wir nicht nur auf die Verarbeitung unserer Produkte höchste Qualitätsmaßstäbe an, sondern auch auf unsere Ausgangsmaterialien. Dafür bedarf es neben der Erfahrung im Umgang mit den Kunststoffen aber auch Vertrauen an unsere Lieferanten. Deshalb bauen wir auf unsere langjährigen Lieferanten, deren Produkte ihre Qualität schon seit vielen Jahren unter Beweis stellen. Permanentes Ausschau halten nach dem günstigsten Preis kommt für uns nicht in Frage – und unseren Kunden zu Gute. Kleine Materialkunde: PE: Polyethylen ist der weltweit mit Abstand am häufigsten verwendete Kunststofftyp. Sein Hauptanwendungsbereich sind Verpackungen. PE besitzt eine hohe chemische Beständigkeit und eine gute elektrische Isolationsfähigkeit. Die mechanischen Eigenschaften sind jedoch eingeschränkt. Polyethylen ist geeignet für Teile die nicht mechanisch beansprucht werden und keiner großen Hitze ausgesetzt sind. Wir verwenden hauptsächlich das stabilere HDPE (High-density Polyethylen), dass sich durch eine geringe Anzahl von Verzweigung den CH2 -Ketten auszeichnet. Dadurch ist es etwas dichter und formstabiler. Ein recyceln ist ohne Probleme möglich („gelbe Tonne“). Wir nutzen HDPE für Filtergehäuse, Behälter, Tropfkörper und für den Belüfter NEWBUBBLE. PA: Polyamide zu denen auch Nylon gehört, besitzt eine hervorragende Festigkeit und Steifigkeit. Zudem sind sie gut zu verarbeiten und recht beständig gegen Chemikalien. Allerdings ist PA empfindlich gegenüber Säuren. Es gibt viele PA-Kunststoffe mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Ein recyceln ist jedoch ohne Probleme möglich. Wir verwenden PA in unseren Filtergehäusen. PVC: Polyvenylchlorid wird auf Grund seiner Stabilität gegenüber Chemikalien, seiner Härte, seiner Langlebigkeit und seiner geringen Brennbarkeit gerne im Bausektor für Fußböden und Rohre eingesetzt. Da PVC an sich eher spröde und schwierig zu bearbeiten ist, werden dem Kunststoff Weichmacher hinzugesetzt. Dies ist zu beachten, insbesondere wenn man PVC in Produkten verwendet, die bei der Lebensmittelproduktion zum Einsatz kommen. Wir verwenden daher nur PVC-Materialien die keine Weichmacher in die Umwelt insbesondere nicht ins Wasser abgeben. Ein recyceln von PVC ist ohne Probleme möglich. Wir verwenden Bauteile aus PVC für unsere Ozonreaktoren, Filter und Salzwasserabschäumer. PMMA/Plexiglas: Polymethylmethacrylat  besser bekannt als Plexiglas setzen wir bei allen Bauteilen ein, die lichtdurchlässig sein sollen, bspw. beim Becken- und Aquarienbau und bei unseren Salzwasserabschäumern. Durch seine hohe Festigkeit und Steifigkeit, eine sehr gute Kratzfestigkeit sowie ein gute Bearbeitbarkeit ist es für diesen Anwendungsbereich besonders geeignet. Allerdings besitzt es eine geringe Zähigkeit, weshalb es nicht für mechanische beanspruchte Teile geeignet ist. Wichtig ist, dass es nicht  mit polaren Reinigungs- und Lösungsmittel, wie Ester, Ketone und Chlorkohlenwasserstoffe behandelt werden darf. Auch PMMA lässt sich problemlos recyceln.
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